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Diagnostik/Testung

Zum Anfang einer jeden Förderung steht eine ausführliche Diagnostik und damit eine gründliche anamnestische Datenerhebung sowie die Durchführung von Begabungs- und Fachtests im Mittelpunkt.

Auch die Untersuchungsbefunde von anderen Fachstellen werden hierbei miteinbezogen. Während der Maßnahme werden begleitend Tests zur Überprüfung der Erfolge herangezogen und zum Ende der gemeinsamen Arbeit erfolgt eine Abschlussdiagnostik.

Eine gute Diagnostik ist eine wichtige Voraussetzung für sinnvolle Therapiemaßnahmen. Unsere Diagnostik orientiert sich an den Kriterien der beiden diagnostischen Systeme ICD-10 und DSM-IV der Weltgesundheitsorganisation (WHO).


Unsere Angebote:


Sie haben die Möglichkeit zur Testung von:


Bei uns erhalten sie immer eine ausführliche Psychodiagnostik mit abschließendem Untersuchungsbefund (Umfang sechs bis acht Stunden, inklusive einem ausführlichen Auswertungsgespräch):

  • Intelligenztest/ Begabungsprofil
  • Leistungstests, Lesetest, Rechtschreibtest, Rechentest
  • Tests zur Wahrnehmung
  • Konzentrationstest, Aufmerksamkeitstest
  • Psychische Befindlichkeit, Schulängste, Prüfungsängste etc.

Wir verwenden ausschließlich wissenschaftlich anerkannte Begabungs- und Fachtests und erstellen ebenso gezielte Fehleranalysen von Schreibproben wie auch Rechenprofile.

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Zur Differenzialdiagnostik gehört es, andere Erkrankungen mit ähnlicher Symptomatik abzugrenzen und eventuelle begleitende (assoziierte) Störungen (z.B. Angststörungen, Wahrnehmungsstörungen, Tics, Autismus-Spektrums-Störungen v.a. Asperger Syndrom, Zwangsstörungen, Depressionen) festzustellen.

In allen Bereichen richten wir uns nach den Vorgaben der S3 Leitlinie:

  1. S3-Leitlinie „Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung“
  2. S3-Leitlinie „ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen"
  3. S3-Leitlinie „Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und /oder Rechtschreibstörung“: Diese Leitlinie bezieht sich gleichermaßen auf Kinder- und Jugendliche, bei denen eine Lese-Rechtschreibstörung, isolierte Lesestörung oder isolierte Rechtschreibstörung (gemäß ICD 10 F81.0; F81.1 als auch DSM 5 315.00, 315.2) (American Psychiatric Association (APA), 2013; Weltgesundheitsorganisation (WHO), 2005) vorliegt.

 

Die "Leitlinien" der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften sind systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen. Sie beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren und sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. Die "Leitlinien" sind für Ärzte rechtlich nicht bindend und haben daher weder haftungsbegründende noch haftungsbefreiende Wirkung.  AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) 

 

 

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