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Die Therapie bei Lese-/Rechtschreibschwäche (LRS)

 

Im Bereich der Lese-/Rechtschreibschwäche geht die Fachwelt inzwischen durchgängig davon aus, dass das ausschließliche therapeutische Ansetzen an gestörten Teilprozessen wie Hören oder Sehen in der Regel keinen nennenswerten Therapieerfolg ermöglicht.

 

Vielmehr müssen den Kindern kompensatorische Methoden vermittelt werden, die es ihnen ermöglichen, selbstständig und strategisch mit der Schriftsprache umzugehen. Des Weiteren ist es auf Grund wissenschaftlicher Erkenntnisse und Expertenmeinungen unabdingbar, auch eine Förderung bezüglich der fehlenden oder gestörten „phonologischen Bewusstheit“ in die Therapie einzubeziehen. Grundlegend im Bereich der LRS-Förderung ist die Methode des rhythmischen Syllabierens. Daneben gehören der Einsatz von Lautgebärden, die Vermittlung von Rechtschreibstrategien, die Arbeit auf Morphembasis sowie ein gezieltes Lesetraining zum Förderkonzept. Das Aufarbeiten von schwierigen, häufig falsch geschriebenen Wörtern sowie die Vermittlung von Lern- und Arbeitstechniken runden die LRS-Förderung ab.

 

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